Wandern an der Nahe 2008
Was für ein Traumtag! Anfangs noch neblig, aber dann … !
Mit dem Zug fuhren wir nach Staudernheim und
wanderten von dort zum Klostergut am Disibodenberg. Bei Sekt und gefüllten Pfannkuchen erzählte uns
Luise Frfr. von Racknitz-Adams die Geschichte des Disibodenberges. Anschließend wanderten wir zum Aussichtspunkt
auf den Humberg. Der Nebel hatte sich verzogen, die Sonne schien, es war angenehm warm und bei einem Gläschen
Federweißer genossen wir die traumhafte Aussicht. Nach dieser gemütlichen Pause setzten wir unsere Tour mit
dem Traktor u. Planwagen in Richtung Burg Montfort fort. Ein kleiner Aufstieg zu Fuß war noch zu
bewältigen, bevor die Burgruine erreicht war. Dort erwartete uns bereits ein reichlich gedeckter Tisch.
Matthias Harke führte uns durch die gut erhaltene Burgruine und hatte dabei auch vieles über die
Burggeschichte zu erzählen. Weiter ging es dann mit dem Planwagen über Feld und Wiesen, durch Durchroth,
Oberhausen nach Niederhausen auf den Rosenberg. Eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen und die Fahrt ging
weiter zur Jagdhütte. Bei Werners Spansauessen mit Federweißer, Wein, Nelys Heilschnäpsen und von Matthias
Harke spannend vorgetragene Schinderhannesgeschichten endete unser Ausflugstag an der Nahe.
Viel zu schnell verging die Zeit!











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